Instrumente der Klanganwendungen

Klangschale auf einem blauen Kissen auf einer Baumwurzel.
Klangschale

Klangschalen, Gongs, Zimbeln und Glocken sind die wichtigsten Instrumente der Klanganwendungen.

Aufbauend auf seinen Erfahrungen mit Klangschalen, entwickelte Walter Häfner die besondere Klanganwendung, Klangmassage oder Klangschalentherapie kontinuierlich weiter. Er ergänzte Sie durch weitere Instrumente, die die Wirkung der Anwendung unterstützten und stärkten.

Die Gongs, Klangschalen, Zimbeln und Glocke werden so eingesetzt, dass sich durch die monotone Spielweise und die Halbtonunterschiede der Klient tief entspannt. Der Kopf und das ständig präsente Denken haben nun Pause. In dieser tiefen Entspannung aktiviert der Mensch seine Selbstheilungskräfte.

Im Folgenden finden Sie mehr zu den eingesetzten Instrumenten der Klanganwendungen. Erfahren etwas über deren Herkunft, Art, Material und Einsatz bei Klangmassage und Klanganwendung.

Herkunft und Material

Der Ursprung der Klangschalen ist Tibet, der der Gongs liegt in China. Bereits vor 2500 Jahren wurden diese Instrumente dort hergestellt.
Klangschalen, Gongs, Zimbeln und Glocken sind aus Bronze, eine Legierung aus Kupfer und Zinn gefertigt. Trotz dieses vermeindlich hartem Material sind die Klangschalen und Gongs sehr zerbrechlich. Dies ist bedingt durch die Herstellungsart, dem Treiben und Schmieden. Dadurch erhält das Material eine sehr hohe Spannung.

 

Traditionelle Verwendung der Klanginstrumente

Klangschalen und andere Klanginstrumente werden in Tibet seit Jahrhunderten für religiöse Zeremonien, zur Meditation und Erweckung und Stärkung der Selbstheilungskräfte eingesetzt.
Darüber unterstützen Sie die spirituelle Entwicklung. Bei der Arbeit mit diesen Klanginstrumenten lösen sich Grenzen und Blockaden. Das Bewusstsein öffnet sich und neues wird entdeckt, Selbstliebe entsteht.

Klangschalen

Wenn die Klangschalen auf dem Körper stehen und gespielt werden, dringen die vibrierenden Schwingungen tief in den Körper ein. Die Schwingungen wirken auf das in uns befindlichliche Wasser ein. Die verschiedenen Grundtöne und Obertöne senden nun eine positive Information in unseren gesamten Organismus. Dabei können sich sogar Blockaden lösen.

Gongs

Gong in einem Holzständer auf einer Wiese. Im Hintergrund ein Tannenwald.
Gong

Die Gongs sind unsere machtvollsten Instrumente.
Der Tam-Tam Gong versinnbildlicht das männliche Prinzip. Er besitzt ein sehr großes Bandspektrum an Tönen. Traumata und alte Verletzungen können gelöst werden. Mit seiner kraftvollen Schwingung kann er sogar die Wirbelsäule gerade richten und bei einem Bandscheibenvorfall ist er sehr unterstützend.

Der Feng Gong, auch Sonnengong oder Windgong genannt versinnbildlicht das weibliche Prinzip. Dieser Gong ist sehr tragend, was beim Erleben zu einem Gefühl des Schwebens führen kann, einem Entrücken aus dem Alltag.